Vorgehen
Vom ersten Gespräch bis zur Übergabe.
Die Reihenfolge ist der Inhalt. Die meisten teuren Fehler bei einer Einrichtung sind keine Konfigurationsfehler, sondern Reihenfolgefehler. Deshalb läuft jede Einrichtung in derselben festen Folge — vom Erstgespräch über die Phasen der Einrichtung bis zur Übergabe und Begleitung.
Lieber erst selbst einordnen? Zum KI-Architektur-Check →
Zwei Einstiege
Der Unterschied ist nicht die Größe, sondern die Frage, die am Anfang steht.
Einzelunternehmer und Kleinstbetrieb
Hier gibt es meist nur einen Prozess — den eigenen. Die Frage „Wo fangen wir an?“ ist beantwortet, sobald man einen Tag zusieht. Deshalb folgt auf das Erstgespräch direkt die Einrichtung, ohne vorgeschaltete Bestandsaufnahme.
Organisation mit mehreren Beteiligten
Hier lautet die erste Frage: Wo fangen wir überhaupt an? Im Architekturgespräch klären wir, welche Werkzeuge in welchen Konten tatsächlich im Einsatz sind, wo das größte Potenzial liegt und in welcher Reihenfolge es sich lohnt. Daraus entsteht ein priorisierter Fahrplan — als Bestandsaufnahme für 3.000 € netto, noch ohne Umsetzung.
Der Ablauf
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KI-Architektur-Check freiwillig
Der interaktive Check ordnet Ihre Ausgangslage in wenigen Minuten ein: Wissen, Prozesse, Werkzeuge und Beteiligte. Dokumente werden nicht hochgeladen; die Angaben bleiben in Ihrem Browser.
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Erstgespräch 30 Minuten, kostenfrei
Wir klären die fachliche, finanzielle und organisatorische Passung und welcher Einstieg der richtige ist.
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Architekturgespräch bei Organisationen mit mehreren Beteiligten
Anforderungen, Beteiligte, Grenzen und Verantwortlichkeiten werden geschärft; am Ende steht ein priorisierter Fahrplan. Diese Bestandsaufnahme mit Fahrplan kostet 3.000 € netto und enthält noch keine Umsetzung.
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Einrichtung in festen Phasen
Jede Phase baut auf der vorigen auf. Bei Organisationen mit mehreren Beteiligten legt der Fahrplan aus dem Architekturgespräch Umfang und Reihenfolge fest.
- Phase 0Aufnahme und EntscheidungenTarif je Werkzeug, auf wessen Konto die Werkzeuge laufen, offene Widersprüche in Verträgen und Altrechnungen. Ohne diese Klärung keine Einrichtung.
- Phase 1IdentitätDomain, E-Mail und Cloud sauber in einem System. Daran hängt alles Weitere.
- Phase 2MarkeFarben, Logo, Vorlagen und Briefpapier, die alle Werkzeuge gleichzeitig brauchen.
- Phase 3TerminbuchungDer erste sichtbare Gewinn.
- Phase 4TranskriptionErst die Datenschutzregeln, dann die Anbindung an den Kalender.
- Phase 5Auftrag, Rechnung, ZeitAngebote, Rechnungen und Zeiterfassung in einem System.
- Phase 6CRMKunden-, Partner- und Statuskontext an einem Ort.
- Phase 7Wissensbasis und KI-HauptzentraleDie KI-Hauptzentrale wird an Wissensbasis und Fachsysteme angebunden.
- Phase 8Compliance und RechtsdokumenteLäuft von Anfang an mit und endet zuletzt: Auftragsverarbeitungsverträge stehen vor der ersten echten Verarbeitung, die Dokumentation folgt der tatsächlichen Einrichtung.
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Abnahme und Übergabe
Getestet wird die ganze Strecke, nicht jedes Werkzeug einzeln — und gemeinsam an einem echten eigenen Fall, nicht an Demodaten. Zugangsdaten werden übergeben und Abonnements auf Sie umgestellt. Zu jedem Werkzeug gibt es eine Kurzanleitung. Freigaben für Design, Außentexte und Datenschutzeinstellungen holen wir bei Ihnen ein.
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Begleitung
Die Begleitung ist Teil des Angebots, kein Zusatzverkauf. Die Einrichtung ist die Voraussetzung, nicht der Nutzen: Der Nutzen entsteht erst, wenn Ihre tatsächlichen Abläufe als Agenten in der KI-Hauptzentrale gebaut sind. Das geschieht rollierend — einen Ablauf bauen, im Echtbetrieb laufen lassen, nachjustieren, während der nächste entsteht. Schulung und Sprechstunde laufen nebenher, an Ihrem eigenen System.
Die gemeinsamen Termine folgen einem festen Takt: am Anfang enger, später in größeren Abständen. Das kündigen wir von Anfang an so an; es ist der Beweis, dass es läuft, keine Leistungsrücknahme. Unser Maßstab: Jeder Monat hat ein sichtbares Ergebnis. Zur Begleitung →
Was Sie vor dem Gespräch vorbereiten
- Unternehmensdaten und Zielgruppen
- Mitarbeiterzahl und Beteiligte
- aktuelle Tools und Systeme
- die Probleme, die gelöst werden sollen
- vorhandene Dokumente und Prozessbeschreibungen
- Datenschutzanforderungen
Mitwirkung ist Teil des Angebots: Unterlagen, Ansprechpartner und Zugänge — rechtzeitig und vollständig. Daran hängt der Zeitplan. Je vollständiger diese Angaben, desto tragfähiger das Gespräch.
Das Freigabeprinzip
Resonance Insights verspricht keine Autonomie. Die belastbare Formulierung lautet: Standardprozesse laufen weitgehend selbstständig; fachliche, rechtliche, wirtschaftliche und veröffentlichungsrelevante Entscheidungen erfordern eine Freigabe.
Merksatz
Nicht das Tool ist der Anker. Die saubere Datenarchitektur ist der Anker.
Der nächste Schritt
Klären wir, welcher Einstieg zu Ihnen passt.
Im kostenfreien Erstgespräch klären wir in 30 Minuten die fachliche, finanzielle und organisatorische Passung. Wer vorher selbst einordnen möchte, nutzt den KI-Architektur-Check; Rückfragen gern an info@resonanceinsights.de.
Kostenfreies Erstgespräch buchenHäufige Fragen
Wie lange dauert das Erstgespräch?
30 Minuten, kostenfrei, zum Klären der Passung: fachlich, finanziell und organisatorisch. Recherche und Architekturvorbereitung sind bezahlte Leistung oder Teil des Aufbaupakets.
Was bereite ich vor dem Gespräch vor?
Unternehmensdaten, Zielgruppen, Mitarbeiterzahl, aktuelle Tools, bekannte Probleme, vorhandene Dokumente und Prozesse sowie Datenschutzanforderungen. Wer mag, ordnet die Ausgangslage vorher mit dem KI-Architektur-Check ein.
Brauche ich ein Architekturgespräch?
Als Einzelunternehmer oder Kleinstbetrieb in der Regel nicht: Dort gibt es meist nur einen Prozess, den eigenen, und die Einrichtung beginnt direkt nach dem Erstgespräch. Bei Organisationen mit mehreren Beteiligten klärt das Architekturgespräch zuerst, wo man überhaupt anfängt: eine Bestandsaufnahme mit priorisiertem Fahrplan für 3.000 € netto, noch ohne Umsetzung.
Übernimmt die KI danach alles?
Nein. Standardprozesse laufen weitgehend selbstständig; fachliche, rechtliche, wirtschaftliche und veröffentlichungsrelevante Entscheidungen erfordern eine Freigabe durch einen Menschen.
Welche Voraussetzungen gelten für die Zusammenarbeit?
Produktive Zugänge müssen über einen geeigneten Passwortmanager, individuelle Benutzerkonten und Mehrfaktor-Authentifizierung verwaltet werden. Zugangsdaten dürfen nicht per E-Mail, Chat oder unverschlüsseltem Dokument übermittelt werden.